| GRUPPE NEPTUN |
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grupo Neptun Neptun denomina o grupo brasileiro precursor da associação Ëule registrada na Alemanha
Neptun designates the Brazilian group which was the precursor of the Eule society registered in Germany
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(25.09.2006 18:56) PROJEKT STORCH (Project Stork Migration)
Teilaufgabe: Nahrungs-Ökologie, Rast- und Zugverhalten des Weiß-Storches bei besonderer Beachtung des ost-europäischen Zug-Weges.
Kurz-Fassung des Forschungs-Vorhabens:
Ziel des gesamten Forschungsvorhabens ist es, weiterführende Informationen über das Zug- und Rastverhalten der Störche zu erlangen. Die gewonnenen Erkenntnisse dienen der Erarbeitung bundes- und landesbezogener sowie internationaler Schutzkonzeptionen im vorwiegend ost-europäischen Raum. Es handelt sich bei dieser Aufgabe um einen Teil der langfristigen Studie "Artenschutz-Konzept Weiß-Storch" (Bundesumwelt-Schutz Az: Z 1.2534.11-1/94), die in Gemeinschaftsarbeit u.a. zwischen dem Max-Planck-Institut Radolfzell und dem Storchen-Hof Loburg durchgeführt wird. Hierzu werden die neuesten technischen Hilfsmittel verwendet. Mit der Satellitentelemetrie wurde ein völlig neues Kapitel der Zugvogelforschung eröffnet. Ein am Tier befestigter Kleinsender läßt über Satellit eine Positionsbestimmung und die Übertragung unterschiedlicher Sensordaten zu. Im Jahr 1991 wurden erstmals 6 Störche mit Sendern versehen. Seither wurden Jahr für Jahr 5 - 10 Störche mit technisch ständig weiterentwickelten Sendern ausgerüstet. Eine Fortführung dieses Projektes ist auch weiterhin vorgesehen. Die Lebensdauer der Sender beträgt z. Zt. etwa 1 Jahr. Zur weiteren Datenverdichtung sind neben der Ortung durch Satelliten eine Verfolgung mittels Flugzeug und die Beobachtung am Boden vorgesehen. Diese Feldarbeit ist von größter Bedeutung für die Studie. Sie ist Grundvoraussetzung für die Datenerfassung für die ökologischen Untersuchungen der Rast- und Futterplätze dieser Zugvögel. Dazu gehören außer dem Orten und Verfolgen der Störche auch das Aufsuchen und Beschreiben der Rast- und Futterplätze und eine Vielzahl anderer Daten. Das zieht sich bis weit in den afrikanischen Kontinent hinein.
Der größte Teil dieser Feldarbeit wird von der Gesellschaft für fachübergreifende Kooperation EULE e.V. durchgeführt. Dabei setzen einige der Mitglieder ihre eigenen Mittel ein in der Überzeugung, einen kleinen Beitrag zur Erhaltung der Natur zu leisten. Dank sei den Menschen, die ihnen für diese Arbeit die gebührende Anerkennung zukommen lassen.
Von jaspin |
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